Der Geiseltalsee ... Unser Vorzeige-Projekt

Der Geiseltalsee bildet zusammen mit dem Runstedter See, Südfeldsee und Hasse See den Geiseltaler-Seenkomplex. Allesamt sind ehemalige Tagebaurestlöcher - das Geiseltal zählte einst zu den bedeutendsten Braunkohlerevieren Deutschlands - und wurden in den letzten Jahrzehnten nach und nach saniert, geflutet und die zerstörte Landschaft rekultiviert. Mit Ende der Flutung Mitte 2011 ist der Geiseltalsee nun der größte künstliche See Deutschlands.


Steckbrief

Lage: 
südliches Sachsen-Anhalt; gelegen zw. den Städten Braunsbedra, Mücheln und Bad Lauchstädt
Flutungsbeginn/ Flutungsende:
30. Juni 2003 / Mitte 2011
Gesamtfläche/ Wasserfläche: 
ca. 2650 ha / ca. 1853 ha
Seelänge/ Seebreite: 
7.300 m / 3.500 m
max. Wassertiefe:
78 m
Uferlänge:
41.000 m
Wald- und Erholungsfläche:
ca. 800 ha
       

Touristische Infrastruktur und Sehenswürdigkeiten

  • asphaltierte Rad- und Wanderwege mit Aussichtspunkten/-türmen
  • Häfen: Hafen Braunsbedra (im Bau), Marina Mücheln mit Hafenturm und Piergebäude
  • Weinberg am Geiseltalsee
  • Geiseltalsee-Express
  • Zentralwerkstatt Pfännerhall
  • Jakobsweg führt um den See
  • Halbinsel: Natur-, Wach- und Beobachtungsstation im Naturschutzgebiet, Wetterschutzhütte des Geiseltal-IFV
  • Zahlreiche Kultur- und Sport-Veranstaltungen
  • Geplant: Ferienhaussiedlungen, Campingplätze, Wassersportzentren und Strandbereich

Mehr Informationen zum Geiseltalsee?

Logos

Stadt Braunsbedra
Stadt Mücheln (Geiseltal)
Goethestadt Bad Lauchstädt
Marina Mücheln GmbH
Weinbau am Geiseltalsee
Verband "Netzwerk Geiseltal" e.V.
Förderverein Zentralwerkstatt Pfännerhall e.V.
Interessen- und Förderverein "Geiseltalsee" e.V.
Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH
     

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